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🏠 Vorwort

In meinem Smart Home setze ich ausschließlich auf Geräte, die auch ohne Cloud vollständig nutzbar sind.
Die Nutzung von Cloud-Diensten ist optional möglich, muss aber jederzeit deaktivierbar sein.
Alles läuft minimalistisch und äußerst stabil – vollständig headless (ohne grafische Benutzeroberfläche) und ohne Docker. Grundprinzip: Was nicht installiert ist, kann auch nicht abstürzen.

🔌 Bevorzugte Geräte

Bevorzugt im Einsatz:

  • 🟢 wenige Shelly und ESP32 Geräte
  • 🔐 Nuki Smart Lock (mit Nuki Hub)
  • 📷 Instar Kameras
  • 📡 Z-Wave Geräte

👉 IP-Adressen werden standardmäßig in der Firewall blockiert.


⚠️ Warnung vor Cloud-Zwang

  • 🚫 Netatmo Geräte funktionieren nicht ohne Cloud
    • Getestet mit: Netatmo Intelligente Innenkamera

🌐 Netzwerk & Sicherheit

  • 🤖 Staubsaugroboter, Toaster und Kaffeemaschine laufen ausschließlich im Gast-WLAN (wenn überhaupt im Einsatz)
    → keine Integration in ioBroker!
  • 🧩 Bei Nutzung von VLANs:
    • 👉 eigenes Smart-Home-Netzwerk einrichten

🔄 Firmware & Updates

  • 🔓 IP-Adressen werden nur temporär freigegeben, wenn:
    • ein Firmware-Update erforderlich ist

⏰ Zeit & Synchronisation

Geräte, die Datum und Uhrzeit benötigen:

  • ❌ Kein Zugriff ins Internet
  • ✅ Nutzung des lokalen NTP-Servers der Fritz!Box

🔐 Externer Zugriff

  • 🌍 Zugriff von außen erfolgt ausschließlich über VPN

Grundprinzip:

Maximale Kontrolle, minimale Abhängigkeit von Cloud-Diensten